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News & Angebote

Neues vom Oberhof und dem Ultental



Generationswechsel am Oberhof

Mit der Sommersaison 2018 übernimmt Matthias junior mit Parnterin Silke den Ferienbetrieb.

Zusammen mit unseren beiden Töchtern Katja geb. 2014 und Hannah geb. 2017 freuen wir uns auf die neuen Aufgaben und natürlich auf unsere "alten" und neuen Gäste.

Wir erwarten Sie mit neu eingerichteten Wohnungen und freuen uns, wenn Sie Ihren Urlaub bei uns verbringen. Alle unsere Ferienwohnungen sind nun komfortabel eingerichtet und mit neuen Küchenzeilen mit Spülmaschine und Ceran-Kochfeld, mit Holzböden, Holzmöbeln, Altholzelementen und Ledbeleuchtung ausgestattet. Eine gute Kombination aus traditionellen und modernen Elementen sorgt für ein angenehmes Wohngefühl und ein besonderes Flair.



Schwemmalm: Öffnungszeiten und Veranstaltungen

Sommer : 2. Juni. bis 20. Oktober 2018
Winter : 15. Dezember 18 bis 22. April 19

2018/19

Vor- und Nebensaison

Zwischensaison

HAUPTSAISON

15.12.2018 - 21.12.2018

22.12.2018 – 06.01.2019

07.01.2019 – 02.02.2019

03.02.2019 – 02.03.2019

02.03.2019 – 09.03.2019

10.03.2019 – 22.04.2019



Veranstaltungen auf der Schwemmalm Sommer 18:


19. 05. 18 Eröffnung der Sommersaison

03. 06. 18 Ziachorglsunnta auf den Schwemmalmen

21. 06. 18 Gondeldinner und Sommerfest mit The Jamsons. Talstation Kuppelwies 22.00 Uhr

24. 06. 18 The Mountain Chef unplugged 2018 - der besondere Kochwettbewerb

30. 06. 18 Lieder am Bergsee mit Max von Milland und Michael Aster

15. 07. 18 Almfest Innere und Außere Schwemmalm mit Bergmesse

05. 08. 18 Bergbrunch

18. 08. 18 Lieder am Bergsee mit Dominik Plangger und Martin Perkmann

25. 08. 18 2. Ultner Gondelwatten

26. 08. 18 Kas & Weinverkostung Außere Schwemmalm

02. 09. 18 2. Südtiroler Krapfenfest

21. 10. 18 Saisonende




Jährlich wiederkehrende Veranstaltungen

Die Jubiläumswoche für Stammgäste

und jene, die es noch werden wollen ist ein Dankeschön an alle Gäste, die uns die Treue halten und findet jeweils im Jänner statt

Ultner Genuss - Winter- und Sommer Edition

Gerichte mit Geschichte bieten die Hüttenwirte der Schwemmalm zweimal im Jahr an. Fast vergessene alte Rezepte werden hier wieder zum Leben erweckt.


Südtirol Balance

Frischluft spüren, Wasser atmen, Wildkräuter sammeln, Säfte verkosten.

Auch in diesem Frühjahr dreht sich im Ultental wieder alles um das Thema Gesundheit und Wasser. Neu sind heuer Veranstaltungen und Yogaübungen mit Bernadette Schwienbacher in der neu eröffneten Villa Hartungen.

Weitere interessante Programme bietet der Tourismusverein u.a. in Zusammenarbeit mit dem Nationalparkhaus Lahnersäge an. Alle Angebote des Tourismusvereins finden Sie unter www.ultental.it


Genießen Sie die Frühjahrs- und Sommerzeit im Ultental und nutzen Sie die interessanten Angebote der Schwemmalm, des Tourismusvereins und die Angebote von Südtirol Balance. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Austellungen im neuen Dokumentationszentrum "Culten"

Das Dokumentationszentrum Culten in St. Walburg/Ulten hat nun offiziell seine Töre eröffnet und bietet Ihnen interessante Einblicke in die antike Kultur des Ultentales . Diese bronze- und eisen­zeit­liche Sied­lung auf dem Kirchhügel von St. Walburg wurde im sechs­ten Jahr­hun­dert vor Christus in einen Brand­opfer­platz um­funk­tio­niert. Der Lebens­raum des Men­schen in Ulten wird seit der Stein­zeit anhand archäo­lo­gi­sche Fund­stücke aus ver­schie­de­nen Epo­chen dokumentiert.

Kurz vor Weihnachten findet hier jährlich ein Weihnachtsmarkt besonderer Art in einem besonderen mystischen Umfeld statt und zeigt handwerkliche Produkte aus dem Tal Ein Besuch lohnt sich!


Interessantes über das Tal und seine Bewohner und auch über unseren Hof entnehmen Sie der folgenden Kurzfassung aus dem Berliner Kurier vom 3.9.16

40 Almen, fünf Dörfer und zauberhafte Menschen


In Südtirol lernt man die Herzlichkeit der Berge kennen


Wer das Ursprüngliche sucht, ist im Südtiroler Ultental zwischen Meran und Bozen genau richtig. Hier ist man zu Besuch bei ganz besonderen Menschen. „Es gibt nichts Schöneres, als mit der Familie auf der Alm zu sein,“ schwärmt Hans Zöschg vom Marschalkhof. … 11 Jahre hat Hans auf der Spitzner Alm in 1800 Metern Höhe mit seinen Eltern gelebt. Er hat mit den Hirten oben unterm Dach im Heu geschlafen und bei der Butter- und Käseherstellung geholfen. „Eine herrliche Zeit“ erinnert sich Hans, der auch heute noch Milchbauer ist und stolz die Glocken-Auszeichnungen seiner Pracht-Kühe zeigt.

Fünf Dörfer und rund 40 Almen hat das Ultental, eine schöner und urigere als die andere. Wir laufen über bunte Almwiesen, es duftet nach frisch gemähtem Gras.

Das kleine Ultental lockt mit pittoresken Kirchen und malerischen Dörfern, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Es gibt viel zu entdecken. Es werden Kräuter-Führungen, Filz-und Woll-Verarbeitungs-Workshops angeboten, man kann die Venezianer-Säge und Getreidemühle erleben oder Wanderungen zu den Wasserfällen unternehmen.

Letztendlich sind es jedoch die Menschen, die diesem zauberhaften Tal ein Gesicht geben, seine Ursprünglichkeit bis heute bewahrt haben -und die alle ihre eigene kleine Geschichte haben.

Menschen, wie Milchbauer Matthias Schwienbacher, dessen malerischer „Oberhof“ in St. Nikolaus seit vielen Generationen im Besitz der Familie ist und wo Urlauber ganz in den Alltag der Bauern eintauchen können, bei der Heuernte helfen und die Kälbchen tränken dürfen. Hier wird das Brot noch in der alten Backstube gebacken und der Speck von den eigenen Schweinen über mehrere Monate in der Bauernküche geräuchert.

Wer ein Mitbringsel sucht, wird garantiert beim Holzdrechsler Karl-Heinz Windegger vom Lahngut in Lana fündig. „Es ist das Unebene, das Ungleiche, das mich fasziniert“, erklärt der gelernte Obstbauer. Apfelbaum-Holz gehört zu den liebsten Hölzern, aus denen er wunderschöne Vasen, Schalen oder Holzkugeln zaubert. Jedes Stück ein Unikat.

Zum Abschluss stärken wir uns im Raffein-Hof oberhalb von St. Walburg, eine beliebte Einkehrmöglichkeit bei Wanderern. Der Hofschank wurde als bäuerlicher Schankbetrieb des Jahres 2016 gekürt. Die Produkte, einschließlich Fleisch, stammen alle vom Hof.

Wir genießen Spinatnocken, Erdäpfelnudeln und Südtiroler Knödel. Ich will gerade beherzt zu Messer und Gabel greifen, da werde ich ermahnt: Knödell nie mit dem Messer essen, das ist eine Beleidigung für den Koch, denn das hieße ja, die Knödel wären zu hart…!

Stundenlang könnten wir den Geschichten vom Wirt Franz lauschen, der für jedes Wehwechen ein Kraut kennt. Zum Abschluss spielt er uns noch auf dem Akkordeon ein Ständchen. Wehmut kommt auf bei dem Gedanken, morgen schon wieder heimkehren zu müssen..


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